Teotihuacan und Palenque
Mexikos Gegensätze zeigen sich in der Natur und in den Menschen, aber genauso klar in der Geschichte. Ein Ausflug nach Teotihuacán im Tal von Mexiko und einer in den Dschungel des Südens, nach Palenque.
Mexikos Gegensätze zeigen sich in der Natur und in den Menschen, aber genauso klar in der Geschichte. Ein Ausflug nach Teotihuacán im Tal von Mexiko und einer in den Dschungel des Südens, nach Palenque.
Findet man in den Cenoten Mexikos den Eingang zum Sitz der Götter der Unterwelt? Das wollte wir selbst erleben und begeben uns dafür in die geheime Welt der Mayas.
Endlich sind wir im Reich der Mayas angekommen und gleich am Anfang sind wir mitten in einer Zeremonie.
Incas, Mayas, Azteken kennt man, doch die Lencas sind im Westen fast gänzlich unbekannt. Und auch wir haben sie nur per Zufall in einer Weberei kennengelernt.
Das Land der Inka war ein ständiger Begleiter der letzten Monate, jetzt geht es weiter, doch wir schauen kurz zurück.
Eine unbekannte Kultur Südamerikas: die Chachapoyas. Um diese zu bestaunen sind wir über Wiesen, Felder und Fels gegangen. Über einer wackligen Brücke mit mulmigen Gefühl, um 13 Sarkophage zu sehen. Ein grossartiges Erlebnis!
Machu Picchu muss man ja gesehen haben, sagt man. Am Schluss haben wir uns auch dazu entschieden die archäelogische Stätte zu besuchen. Alles so gut es geht auf eigene Faust, ohne Touroperator und zu viele Transportmittel.
Wer Zeit mitbringt und auch mal etwas anderes wagt, hat manchmal auch das Glück etwas Touristisches für sich allein zu haben. So geschehen bei den Inka-Ruinen von Pisac.
Dieses Mal zog es uns in der Nähe des Titicacasees an einen Friedhof der etwas spezielleren Art: die Chullpas von Sillustani. Eine Tradition die vor den Inkas begann.
Die Uros sind eine der ältesten Völker Amerikas, sie leben auf schwimmenden Inseln im Titicacasee und waren einen kurzen Abstecher auf jeden Fall wert.