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	<title>Vorbereitungen &#8211; Travel &amp; Wildlife</title>
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	<title>Vorbereitungen &#8211; Travel &amp; Wildlife</title>
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		<title>Erste Hilfe auf Reisen: Wie wir uns vorbereitet haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cora]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2024 17:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[General]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizin]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kann immer und überall etwas passieren, deshalb lohnt es sich, sich vorzubereiten. Danke an Cel von Break-a-Way Outdoor Medic für den tollen Kurs!]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Garten sitzt ein Mann mit Velohelm, verwirrt und mit einer blutenden Wunde am Oberschenkel. Das Blut fliesst, doch er versucht noch, ein paar Fragen zu beantworten. Klar ist nur eines: Er braucht Hilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Glück handelt es sich nur um eine Übung. Dani spielt einen Verletzen im Erste-Hilfe-Kurs von Cel Dubois. Auch wenn hier kein echter Notfall vorliegt, gehören Unfälle zu jeder Reise dazu. Mit etwas Glück und Vorsicht bleiben wir selbst vielleicht verschont, doch es ist wichtig, vorbereitet zu sein – vor allem, wenn wir in entlegene Gebiete reisen und im Ernstfall anderen helfen möchten.</p>



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<p class="wp-block-paragraph">Unsere Erfahrungen? In der Armee haben wir bereits einige Sanitätskurse absolviert. Dennoch hat sich dieser Auffrischungskurs gelohnt. Denn die Gefahren, denen wir unterwegs begegnen, sind oft andere als zu Hause – und der nächste Arzt ist nicht immer in der Nähe geschweige denn ein Rettungshelikopter.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Kurs <a href="https://outdoormedic.ch/">Break-A-Way Outdoor medic</a> haben wir gelernt, Situationen besser einzuschätzen: Wann können wir selbst handeln und wann brauchen wir professionelle Hilfe? Wie Cel scherzhaft betont: «Manchmal bleibt nur noch eine Flüssigkeit, die helfen kann – Sprit!» Doch im Ernst: Bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall kann es entscheidend sein, die Anzeichen rechtzeitig zu erkennen. Vielleicht reicht es dann, ein Aspirin prophylaktisch einzunehmen, alles zusammenzupacken und sofort medizinische Hilfe zu suchen. Aber Vorsicht: Bei einem Schlaganfall auf keinen Fall Aspirin – ohne MRI wissen wir schliesslich nicht, was genau die Ursache ist. Und so ein Ding passt nicht ins Auto.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was sollte man auf Reisen unbedingt dabeihaben? Viele rezeptpflichtige Medikamente sind in Südamerika rezeptfrei erhältlich, aber nicht überall gibt es alles. Es ist sinnvoll, ein paar wichtige Medikamente wie Antibiotika, Schmerzmittel und Bepanthen-Plus im Gepäck zu haben – zusätzlich zu den üblichen Reiseapotheke-Artikeln. Auch Einmalhandschuhe sollten griffbereit sein, um sich selbst zu schützen, falls man unerwartet an einen Unfall gerät.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zu vergessen ist, dass die örtlichen Ärzte viel über die üblichen Krankheiten vor Ort wissen. Sie sind oft auch ausgerüstet mit bestimmten Medikamenten, die bei uns schwer erhältlich sind. Aber auch hier zeigt sich, man sollte die Symptome kennen und frühzeitig reagieren. Dabei hilft es, einen Basisvorrat mitzunehmen und ihn vor Ort bei Bedarf aufzufüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben uns wieder in Erinnerung gerufen, dass Helfen eine Herausforderung sein kann, vor allem auf langen und abgelegenen Reisen, da die Verhältnisse doch nicht die europäischen sind. Deshalb lohnt es sich, seine Erste-Hilfe-Kenntnisse aufzufrischen. Cel hat uns dabei definitiv weitergeholfen, unsere Fragen beantwortet und wertvolle Tipps zur (Selbst-)Hilfe unterwegs gegeben. Wenn ihr also auch bald ins Ungewisse aufbrecht, schaut mal auf ihrer <a href="https://www.break-a-way.net/index.html">Webseite</a> vorbei oder <a href="https://outdoormedic.ch/">kontaktiert sie</a> – es lohnt sich!</p>
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<p class="has-secondary-background-color has-background wp-block-paragraph" style="border-width:3px">Die medizinischen Inhalte dieses Artikels dienen nur der Information und ersetzen keine professionelle Beratung. Eine Haftung für die Richtigkeit oder Folgen wird ausgeschlossen.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Reisepläne in Südamerika</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cora]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Pläne gehen nie nach Plan, vor allem in Südamerika. Hier mal etwas zu unserer Flexibilität.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine der Fragen, die uns am häufigsten gestellt wird, lautet: &#171;Was habt ihr in den nächsten Tagen vor?&#187;. Eine Frage, die auf den ersten Blick einfach erscheint, für uns aber eine echte Herausforderung darstellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Warum ist das so?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Reisen mit dem Auto in Südamerika ist ein Abenteuer voller Unvorhersehbarkeiten, die es schwierig machen, Pläne, insbesondere kurzfristige, genau einzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier einige Beispiele, die wir erlebt haben:</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Wetter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wetter kann Verbündeter oder Feind sein, und es gewinnt immer. In Paraguay verwandelte der Regen den Weg in unpassierbaren Schlamm und zwang uns, zwei Tage zu warten. Immerhin lernten wir ein älteres Bauernpaar kennen, das sehr arm, aber umso herzlicher waren. Sie boten uns sogar an, ein Huhn zu schlachten, falls uns das Essen ausgehen sollte.</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized has-custom-border is-style-rounded"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/WhatsApp-Bild-2024-04-07-um-08.16.13_9e1709ee-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-710" style="border-radius:10px;width:200px" srcset="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/WhatsApp-Bild-2024-04-07-um-08.16.13_9e1709ee-1-768x1024.jpg 768w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/WhatsApp-Bild-2024-04-07-um-08.16.13_9e1709ee-1-225x300.jpg 225w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/WhatsApp-Bild-2024-04-07-um-08.16.13_9e1709ee-1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Michi am Luft ablasen, um im Schlamm weiter zu kommen.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">In Argentinien war die Ruta Nacional 40 wegen Überschwemmungen gesperrt, so dass wir einen 300 Kilometer langen Umweg fahren mussten. Das Beste daran: Als wir am Vortag Salta verliessen, fragten wir Polizisten, und sie konnten uns nicht warnen.</p>
</div>
</div>



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<h2 class="wp-block-heading">Geld</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Mato Grosso, Brasilien, wurde die Suche nach einem funktionierenden Geldautomaten zur Odyssee. Kein einziger Geldautomat akzeptierte unsere ausländischen Karten, und niemand wollte uns Dollar oder Euro wechseln. Nach 500 Kilometern fanden wir endlich eine Bank, bei der wir Geld abheben konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Argentinien kommt es häufig vor, dass ganze Dörfer kein Bargeld zum Abheben mehr haben oder sich weigern, Fremdwährungen zu tauschen, vor allem seit der Einführung der neuen Wirtschaftspolitik sind Dollars nicht mehr so begehrt.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized has-custom-border is-style-rounded"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/haken_hubdach-1-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-708" style="border-radius:10px;aspect-ratio:3/4;object-fit:cover;width:200px" srcset="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/haken_hubdach-1-576x1024.jpg 576w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/haken_hubdach-1-169x300.jpg 169w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/haken_hubdach-1.jpg 1134w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hacken des Hubdachs.</figcaption></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Mechanik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am meisten benutzen wir natürlich das Auto. Die geladenen 3,5 Tonnen beugen Schäden auch nicht gerade vor. Bisher hatten wir keinen Unfall (toi, toi, toi!), aber es passiert immer wieder etwas, das uns zum Anhalten zwingt. Sei es, um ein Ersatzteil einen Mechaniker für die Reparatur oder eine provisorische Lösung zu finden.</p>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Ein Haken am Hubdach ist gebrochen. Nachdem wir zwei Tage lang Bauläden abgeklappert hatten, fanden wir eine Drechslerei, die Edelstahl hatte und ihn anfertigen konnte. Ein anderes Mal mussten wir den Simmerring an der Antriebswelle ersetzen. Obwohl wir schnell einen Mechaniker fanden, war das Teil nur in der nächsten Stadt erhältlich, was uns einen ganzen Nachmittag in Ersatzteilgeschäften kostete. Na ja, ein weiterer sehr unterhaltsamer Nachmittag.</p>
</div>
</div>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Tanken</h2>
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<p class="wp-block-paragraph">Schnell noch Benzin oder Diesel tanken? Nun, wenn man Glück hat, muss man nur ein paar Minuten anstehen&#8230; oder Stunden&#8230; oder im schlimmsten Fall haben sie einfach keinen Sprit mehr. Dann heisst es, am nächsten Tag erneut versuchen. Es kann auch passieren, dass sie Ausländern keinen Sprit verkaufen wollen, was in Bolivien häufig vorkommt, und man muss eine andere Tankstelle suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glücklicherweise haben wir die Möglichkeit, 270 Liter Diesel zu tanken. Das wissen wir sehr zu schätzen, denn so sind wir nicht so abhängig von der Arbeitsbereitschaft und Verfügbarkeit.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large is-resized has-custom-border is-style-rounded"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/6-20231205_111958-1-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-709" style="border-radius:10px;width:400px;height:auto" srcset="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/6-20231205_111958-1-1024x576.jpg 1024w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/6-20231205_111958-1-300x169.jpg 300w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/6-20231205_111958-1-2000x1125.jpg 2000w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2024/04/6-20231205_111958-1.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Neue Bekanntschaften in Chapada, Brasilien.</figcaption></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Politik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Bolivien sind Strassenblockaden eine gängige Form des Protests und so mussten wir auch schon zehn Tage warten, bis wir unsere Reise fortsetzen konnten. Immerhin haben wir viele tolle Menschen kennengelernt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Grenzübergänge sind oft sehr interessant. Manchmal dauert es eine halbe Stunde, manchmal Stunden oder man bekommt gesagt, dass man bis Montag warten muss, weil der zuständige Beamte am Wochenende nicht arbeitet. In solchen Situationen muss man einfach hartnäckig bleiben, ein bisschen jammern und &#171;vorschlagen&#187;, dass man in diesem Fall vor dem Zollamt campieren müsse, weil man nicht in das andere Land zurück könne.</p>
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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-0e47273b wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Menschen</h2>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow"></div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Unterwegs treffen wir Menschen, die uns spontan zu sich nach Hause einladen oder uns Orte empfehlen. Dann ändern sich unsere Pläne, aber zum Besseren. So lernten wir Chapada dos Guimarães oder die Fazenda São Nicolas in Brasilien kennen, oder Vilhena oder Cachuela Esperanza&#8230; und unzählige andere Beispiele.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Eine grobe Vorstellung vom Reiseziel zu haben, ist wichtig, aber Flexibilität, Gelassenheit, Geduld und manchmal auch Beharrlichkeit sind der Schlüssel zu einer erfolgreichen Reise. Letztendlich hat uns die Improvisation ermöglicht, Orte und Menschen zu entdecken, die wir nie kennengelernt hätten, wenn unsere Pläne perfekt aufgegangen wären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie heißt es so schön: «Der Weg ist das Ziel».</p>
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		<title>Der Erste geht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Cora]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 15:30:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vorbereitungen]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Landcruiser]]></category>
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					<description><![CDATA[Vollbepackt, mit hoffentlich allem drin und ganz allein, geht der Erste von uns schon auf die Reise. Mit dem Schiff von Basel nach Montevideo.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Packen und Vorbereiten hat für uns erstmal ein vorläufiges Ende. Der Land Cruiser ist gepackt und es sollte alles drin sein, was drin sein muss. Wir haben ihn nach Basel gebracht und jetzt ist er schon irgendwo mitten auf dem Atlantik in Richtung Uruguay unterwegs. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der Reihe nach, denn so entspannt, wie es sich anhört, war es definitiv nicht.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-image-fill is-style-default"><figure class="wp-block-media-text__media" style="background-image:url(https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2023/09/20230823_112903-1-670x1024.jpg);background-position:50% 50%"><img loading="lazy" decoding="async" width="670" height="1024" src="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2023/09/20230823_112903-1-670x1024.jpg" alt="Der Land Cruiser vor dem Container" class="wp-image-282 size-large" srcset="https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2023/09/20230823_112903-1-670x1024.jpg 670w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2023/09/20230823_112903-1-196x300.jpg 196w, https://travelandwildlife.de/wp-content/uploads/2023/09/20230823_112903-1.jpg 1424w" sizes="auto, (max-width: 670px) 100vw, 670px" /></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p class="wp-block-paragraph">Zuerst musste der Toyota startklar gemacht werden. Michis Job. Ist ja auch sein Baby. Und für Cora hiess es: mithelfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zuerst einmal gab es neue , eine Heckkamera und alles wurde auf Zustand und Funktion überprüft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Cora durfte mit einer Minikamera den Dieseltank inspizieren. Der sollte ja sauber sein, denn leider sammelt sich dort Rost an, also noch bevor der Motor gestartet wurde, hiess es eintauchen. Die Verschachtelung des Tanks half nicht wirklich und erkennen konnte sie sowieso nichts. Alles sah gleich aus. Ihre Nerven haben dann nach einer Stunde entschieden, dass das schon passen wird (nach Rückfrage natürlich). Das Auto fährt jedenfalls. So viel dazu.</p>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph">Michi war mit dem Einbau der Heckkamera beschäftigt, wobei Cora sich nicht alle Zubehörteile angeschaut hatte, und er verbrachte ein paar Stunden mehr damit, als es nötig gewesen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tja, so ging es etwa einen Monat hin und her. Irgendwie gab es immer wieder etwas zum Abändern oder Installieren. Dann war es auch schon Mitte August. Drei Tage vor der Einschiffung fand Michi, dass er doch noch eine Kiste unter das Auto anbringen muss. Zusätzlicher Stauraum. Schon sehr praktisch, nur der ganze Stress wäre nicht nötig gewesen.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-0e47273b wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Alles drin und verstaut, Cora spät abends von der Arbeit abgeholt, ging es Richtung Basel. In Liestal fanden wir kurz vor Mitternacht noch einen Imbissstand und übernachteten in der Nähe. Früh am Morgen ging es dann direkt zum Auhafen in Basel. Dort trafen wir unsere Containerbuddies und konnten uns um die letzten Details kümmern: Auto kontrollieren und in den Container reinfahren. Ganze 3 cm Platz hatten wir noch in der Höhe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autobatterie wurde abgehängt und die Räder mit Holzrahmen am Containerboden fixiert. Als alle drei Fahrzeuge drin waren, wurde der Container geschlossen und verplombt. Dann hiess es für den Toyota warten auf das Schiff und wir konnten auf die Reise anstossen. </p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://travel.mylife4.net/wp-content/uploads/2023/09/20230823_114904-593x1024.jpg" alt="Michi kommt noch knapp wieder raus." class="wp-image-283" style="aspect-ratio:3/4;object-fit:cover"/><figcaption class="wp-element-caption">Michi kommt noch knapp wieder raus.</figcaption></figure>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Der Container durfte den Rhein hinunter bis nach Antwerpen fahren. Dort wartete schon die Cap San Sounio unter Panamaflagge auf die Weiterreise nach Südamerika. Von dort ging es kurz zu Cora&#8217;s Eltern in die Meerenge von Gibraltar, um in Tanger-Med einen Zwischenstopp einzulegen. Dann ging es über den Atlantik direkt nach Brasilien. Jetzt ist der Toyota schon bald in Montevideo, wo wir auch schon auf ihn warten.</p>
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